Mittwoch 10.45-12.15

1702 – Pathologischer Internet- und PC-Gebrauch

Heiko Philipp Im Rahmen dieser Veranstaltung wird es im ersten Teil vorrangig um das Kennenlernen einzelner Computerspiele gehen. Den Seminarteilnehmenden soll ein Einblick in die virtuellen Möglichkeiten der aktuellen Softwareentwicklung gegeben werden. Unterschiedliche Arten von Spielen sind auch unterschiedlich attraktiv für unterschiedliche Nutzer. Die Veranstaltung versteht sich als notwendige Grundlage, um sich im zweiten Teil […]



1706 – Frauenspezifische Behandlungsangebote in einer Entwöhnungsklinik

Ulrike Prösch Seit langem bekannt ist es, dass von Alkohol- und Drogenabhängigkeit deutlich mehr Männer als Frauen betroffen sind, was sich entsprechend auch in einer Männerdominanz der Belegungssituation in einer Entwöhnungsklinik darstellt. Dies bedeutet zwangsläufig, dass je Patientengruppe die Frauen meist in der Minderheit sind. Daraus erwuchs die Notwendigkeit, eine indikative Frauengruppe zu etablieren. In […]



1718 – Resilienz – Schlagwort oder hilfreiches Konzept?

Tina Deutenhauser, Barbara Waidhofer Alles Resi oder was? Über den inflationären und den konstruktiven Gebrauch des Resilienz-Begriffs in Beratung, Therapie und Prävention: Resilienz hat sich in den letzten Jahren zum beliebten und leider beliebigen Schlagwort entwickelt, gerade auch in der Suchtarbeit & -prävention. Um einen professionellen Einsatz des Resilienz-Konstrukts zu gewährleisten, bedarf es einer kritischen […]



1722 – Straffällige Suchtkranke – Was kann gesetzliche Betreuung hier leisten?

Rolf Jox, Michael Klein Suchtkranke kommen häufig mit dem Strafrecht in Konflikt: Geht es z.B. um durch Alkohol bedingtes strafrechtlich relevantes Verhalten oder Straftaten im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität, steht eine bereits angedachte Suchttherapie oft unter dem Vorbehalt möglicher Inhaftierung. Haben Suchtkranke eine gesetzliche Betreuungsperson, wird der Ruf nach ihr laut, „etwas zur Sicherung der Behandlung […]