entfällt

1106 – Systemische Familienberatung/-therapie – transkulturell praktiziert

Hans Räbiger-Stratmann Dieser Workshop stellt das WMC Modell der Arbeit mit Paaren und Familien vor, das kulturübergreifend bzw. unabhängig von kultureller Herkunft und Zugehörigkeit angewendet werden kann. Im ersten Teil des Workshops werden die zwei Modelle nach Klaus Grawe, die Wirkfaktoren der Psychotherapie und die Konsistenztheorie mit den menschlichen Grundbedürfnissen kurz vorgestellt sowie das systemische […]



1114 – Lebensrealität versus Präventionsideal – Macht Suchtprävention bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen Sinn?

Patrizia Müller, Lisa Wessely Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gehören zu den Zielgruppen, die einer Suchtgefährdung verstärkt ausgesetzt sind. Durch die vielen nachteiligen Umstände wie Traumatisierungen, Ungewissheit über die Zukunft und das Wohlergehen der Familie, die plötzliche Verfügbarkeit von Alkohol und Kommunikationsschwierigkeiten sind sie mit diversen Risikofaktoren konfrontiert, die einen problematischen Konsum bzw. eine Suchtentstehung begünstigen. Jedoch […]



1204 – „Lieber Feste feiern als feste arbeiten?“ SuPStart – Ein Programm zur Alkoholprävention für Auszubildende (Teil 1)

Lisa Wessely, Ursula Zeisel Im Sinne einer wirkungsvollen Suchtprävention richtet sich das extern evaluierte Programm SuPStart an mehrere Zielgruppen (Auszubildende, AusbildnerInnen, Supportkräfte) und arbeitet multimethodisch. Mit jugendadäquaten und interaktiven Methoden (z. B. Forumtheater) reflektieren Auszubildende kritisch ihr Konsumverhalten, werden über die Rechtslage in Betrieben aufgeklärt und lernen Handlungsmöglichkeiten zu einem angemessenen Umgang mit Alkohol in […]



1208 – „Lieber Feste feiern als feste arbeiten?“ SuPStart – Ein Programm zur Alkoholprävention für Auszubildende – Praxisteil (Teil 2)

Ursula Zeisel, Lisa Wessely Im Sinne einer wirkungsvollen Suchtprävention richtet sich das extern evaluierte Programm an mehrere Zielgruppen (Auszubildende, AusbildnerInnen, Supportkräfte) und arbeitet multimethodisch. Mit jugendadäquaten und interaktiven Methoden (z. B. Forumtheater) reflektieren Auszubildende kritisch ihr Konsumverhalten, werden über die Rechtslage in Betrieben aufgeklärt und lernen Handlungsmöglichkeiten zu einem angemessenen Umgang mit Alkohol in der […]



1510 – Das Reflecting-Team als Instrument der systemischen Therapie und Supervision

Ingo Susemihl In Veränderungsprozessen von Klienten mit süchtigen Verhaltensweisen und der therapeutischen Zusammenarbeit beobachten wir immer wieder Momente scheinbarer Stagnation und Erstarrung. Diese sind gekennzeichnet durch das Abhandenkommen von Perspektivenvielfalt, Reflexivität und Lösungsorientierung auf Seiten von Klienten und professionellen Helfern. Das Reflecting-Team als eines der zentralen Methoden des systemischen Ansatzes erweist sich in solchen Momenten […]



1512 – Integrative Diagnostik, Befunderhebung und Hilfeplanung in der medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen

Horst Brinker, Gerd Jenisch, Peter Degkwitz Grundlage des Workshops ist ein eigens für die Diagnostik, Befunderhebung und Hilfeplanung entwickeltes EDV-gestütztes System im Bereich der stationären medizinischen Rehabilitation für Menschen mit Abhängigkeitsstörungen (Schwerpunkt illegale Drogen). Das System berücksichtigt die bestehenden Dokumentations- und Qualitätsstandards der Deutschen Rentenversicherung (DRV) wie die Leitlinien zur sozialmedizinischen Begutachtung, die Klassifikation therapeutischer […]



1646 – Neurokontrolltraining und Achtsamkeitsübungen: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und klinische Praxis

Robert Stracke, Thomas Hilge, Silke von Thun Vorgestellt und diskutiert werden zwei Zugangswege zur Veränderung von Hirnprozessen,  die  positive Effekte in klinischen Katamnesestudien und unter Laborbedingungen auf Emotionalität, Konzentration und Rückfallgeschehen belegen konnten. Beide Verfahren werden in unserer Klinik angewandt, die sich an der Multicenterstudie zum sogenannten „Neurokontrolltraining“ (NKT) mit gutem Erfolg beteiligt hat und […]



1702 – Grundlagen der Deeskalation

Mona Klerings „Wo es kein Gespräch mehr gibt, beginnt die Gewalt“ (Sokrates). Ein Workshop zu den Grundlagen der Deeskalation. Gewalttätige Auseinandersetzungen haben eine Vorgeschichte. Meist sind sie das Ende eines verunglückten Interaktionsprozesses. Mitarbeiter/innen reagieren häufig mit Wut, Angst, Unsicherheit und/oder Hilflosigkeit im Umgang mit gewaltbereiten Menschen. Besonders, wenn diese unter Rauschmitteleinfluss stehen oder psychische Verhaltensauffälligkeiten […]



1708 – „Wer Sorgen hat, hat auch Likör!“ – Abhängigkeit und Fahrerlaubnis

Frank Hagenow Menschen mit Abhängigkeitsdiagnosen haben häufig im Laufe ihrer Erkrankung den Führerschein verloren. Für eine gelungene und stabile Integration in ein suchtfreies (Berufs-)Leben spielt die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis eine große Rolle. Auf dem Weg dahin gilt es allerdings oftmals noch, die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) als letzte große Hürde zu überwinden. Welches sind hierbei die […]



1712 – Von der Aggression zur Selbstbehauptung

Jürgen Bittner Auf der Grundlage des dialogischen Menschenbildes Martin Bubers wurde für gewaltauffällig gewordene Jugendliche und junge Erwachsene ein Projekt zur Gewaltprävention entwickelt. Es geht darum, wie man mit Problemen, die man mit sich oder Anderen hat, gewaltfrei und würdevoll umgehen kann – auch und gerade wenn man sich angegriffen fühlt. Bei dem Projekt wird […]